Über Sophie

Dalmatiner

Sophie am 26. März 2009 um 11:51

101 gepunktete Hunde waren es, die viele von uns in unserer Kindheit beschäftigten. 101 finanzielle Hürden sind es, die mich jetzt beschäftigen.

Im Rahmen der Kampagne „Finanzkrise? Für mich nichts neues“ sammle ich genau diese Hürden an den verschiedensten Universitäten in Österreich. Und so vielfältig wie die gepunkteten Hunde sind auch die ökonomischen Barrieren, die Studierenden während ihres Studiums begegnen.

Das Spektrum ist groß, reicht von zu hohen Benzin- und Zugfahrtkosten, wenn beispielsweise gependelt wird, über Telefonrechnungen, bis hin zum Klassiker Studiengebühren.

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Mögliche GewinnerInnen kristallisierten sich jedoch trotzdem schon nach kurzer Zeit heraus: Zu hohe Mietpreise, teure Lernunterlagen und Beihilfenverluste stehen, im Gegensatz zur Wirtschaft, ganz hoch im Kurs.


Gut, die dunkelsten Punkte des Studiums tun sich hervor, aber diese zu finden ist nur der erste Schritt. Jetzt geht’s daran diese zu verbessern und zwar durch eine flächendeckende Wohnbeihilfe für WGs, MarklerInnenpreise, die auf ein Minimum reduziert werden und die Abschaffung von Kautionen.

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