Die Rhue vor dem Sutrm
Thomas am 28. Februar 2007 um 13:06Oedr acuh im Wteesn nhitcs Nuees um ein paar Ztatie ins Seipl zu bengrin. Gnaz rhtiicg ist das adnlegilrs nciht. Slßecicihlh ist gadree Pfürgunswcohe auf der WU und so snid die Pfnrülgie mit geutm VSStÖ-Tbuarenzckeur vogrsert und vloelr Eernige für irhe etesrn Pügfrneun.
Shocn blad ghet es agrdlilens los. Der Wlhakmpaf bniengt und diamt mien wshhlacriecnh sdtpnnnesas Sstemeer biem VSStÖ.
Dmiat dsieer kzrue Btiearg ewats sdnpneaner wrid hbae ich mal apurbiseot, ob msecnh tähsalctcih die Bthubscean wlid drcuhenniedar wfülren knan und der Txet tdtzoerm lbaser bbliet. Wnen ihr es aslo bis hrhieer gfseacfht hbat, dnan hat es fktiiuenrnot. :)
Edit: Es scheint, dass mein Versuch nicht so ganz geklappt hat. Daher findet ihr hier die normale Variante des Textes.

am 5. März 2007 um 13:20 Uhr.
Nachdem es Beschwerden gab über die Rechtschreibfehler in meinem Beitrag gab, gibt es hier nun die Reinform:
Die Ruhe vor dem Sturm
Oder auch im Westen nichts Neues um ein paar Zitate ins Spiel zu bringen. Ganz richtig ist das allerdings nicht. Schließlich ist gerade Prüfungswoche auf der WU und so sind die Prüflinge mit gutem VSStÖ-Traubenzucker versorgt und voller Energie für ihre ersten Prüfungen.
Schon bald geht es allerdings los. Der Wahlkampf beginnt und damit mein wahrscheinlich spannendstes Semester beim VSStÖ.
Damit dieser kurze Beitrag etwas spannender wird habe ich mal ausprobiert, ob mensch tatsächlich die Buchstaben wild durcheinander würfeln kann und der Text trotzdem lesbar bleibt. Wenn ihr es also bis hierher geschafft habt, dann hat es funktioniert. (bzw. nicht geschafft–Anm.d.A.)