“morbumopprime” – Krankheit bekämpfen!
In der gegenwärtigen Gesellschaft läuft vieles falsch. Auf der einen Seite werden Banken über Nacht gerettet, auf der Anderen leiden seit Jahren Menschen unter ihrer finanziellen Lage. Die budgetäre Lücke soll durch Massensteuern und der Kürzung von Sozialleistungen eingetrieben werden, und schröpft die Hauptverlierer_innen der Krise (die Arbeitnehmer_innen und -neuerdings- Arbeitslosen) weiter. Gerade weltweit zeigt sich die Situation besonders süffisant: während in den “Ländern des Nordens” teure Lebensmittel durch Subventionen marktfähig gemacht werden, sterben Tausende Menschen in den “Ländern des Südens” an Unterernährung, der Verweigerung von Medikamenten und Armut. Symptome einer Krankheit, die sich Kapitalismus nennt.
In “morbumopprime” möchte ich darauf hinweisen in welchen Widerspruch sich Gesellschaft befindet, Fehler dort aufzeigen, wo ich ihnen im Alltag begegne und vor allem meinen Weg die Krankheit zu bekämpfen mit der Welt zu teilen.













