Apr 11
11
Um das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz wiederherzustellen, kündigt die Justizministerin an, mehr ministerielle Weisungen zu tätigen. Na Bravo!
Eigentlich ein FAIL aus dem Bilderbuch…
Aber in dem Fall ist mir das einen Kommentar wert: Die Regierung hält uns offenbar wirklich für so teppert! Was sagt das über den Zustand einer Republik aus?
Apr 11
11
Im Studium lernt man nicht das Denken (na Wunder…). Man denkt natürlich weiterhin so wie bisher und kommt auf die gleiche Art auf Ideen, aber man lernt, die Gedankengänge in eine Art Standard-Denken zu übersetzen. Nur so ist die wissenschaftliche Methodik an der Universität, in egal welchem Fach, zu erklären. Der streng standardisiert ablaufende wisschenschaftliche Prozess (Hypothese – Test – Aussage – Deduktion – Diskussion – Deduktion – BlaBla) mit seiner immerzu identen Logik lässt nur die Glaubwürdigkeit einer Aussage nachvollziehen, aber nicht deren Gedankengang. Dies soll zu einem insgesamt konsistenten Erklärungsmodell führen.Aus mancher Perspektive klingt das verlockend, vor allem jene, die Entscheidungen von großer Tragweite zu treffen haben, werden darüber jauchzen.
Apr 11
3
Ein interessantes Projekt, welches einem sehr ähnlichen Gedankengang folgt wie dieses Blog. Ergo: SPUTNIK ist nicht alleine, auch wenn er auf einer anderen Frequenz sendet.
Apr 11
1
Abstract
Der Artikel versucht eine neue Perspektive auf den Narrenturm, das Gebäude am Campus der Universität Wien, zu geben. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei die Verbindung historischer und politischer Elemente, die eine Vorahnung auf die Funktionsweise der heutigen Selbstdisziplinierung im Bezug auf den eigenen Körper und dessen Erscheinungsbild geben. Der Narrenturm tritt als Synonym für die Frage von gesellschaftlichen Normalitätsvorstellungen in den Vordergrund.
Apr 11
1
nur ganz kurz, weil ich noch zeit überbrücken muss:
neues video zum 8.März (ja das kommt spät) wird gerade hochgeladen. Link folgt. Erster Vorgeschmack hier:
Mrz 11
28
Abstract
Der Beitrag behandelt einige Vorfälle im Frühjahr des Jahres 2011, die mit dem Wort “Funke” in Verbindung stehen. Insgesamt handelt es sich um ein Konvolut aus zusammenhängenden und nicht-zusammenhängenden Geschichten, die parallel zu einander passiert sind und Abgründe des politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens erahnen lassen.
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Mrz 11
28
Abstract
Der Beitrag behandelt einige Vorfälle im Frühjahr des Jahres 2011, die mit dem Wort “Funke” in Verbindung stehen. Insgesamt handelt es sich um ein Konvolut aus zusammenhängenden und nicht-zusammenhängenden Geschichte, die parallel zu einander passiert sind und Abgründe des politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens erahnen lassen.
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In der letzten Woche ist viel und gleichzeitig nichts passiert.
Das sind die Wochen die wirklich am Meisten nerven, es geht kaum was weiter und frei hatte ich deshalb aber trotzdem nicht. Eine Demo gabs auf jeden Fall und deshalb gibts neue Fotos und während ich warte, dass andere Fotos fertig auf meinen Computer kopiert werden, zeig ich die hier mal her:
Denn wer sozial nicht abgesichtert ist, weiß das meist gar nicht. Sondern nimmt den Umstand als gegeben (und als zu akzeptieren) wahr.