Nachtrag

Nachtrag wozu? Zum Themenschwerpunkt des ORF “Starke Frauen”. (Entschuldigt bitte den langweiligen Titel. Ich muss mir noch einen besonders peppigen für die den Tod von Millionen Menschen in Kauf nehmende Atomkraft aufheben.) Ich glaube, es war vor genau 2 Wochen, als ich im Report einen Beitrag über Frauen, die bei den Wiener Linien Busse, Straßenbahnen oder U-Bahnen lenken, gesehen. Der Beitrag wirkte zunächst weder besonders reflektiert noch merkwürdig konservativ  – wären da nicht 2 Punkte, die an der Sinnhaftigkeit des Beitrags Zweifel ankommen lassen.

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auf Integration verzichten!

Vor kurzem bin ich über eine homepage auf den sogenannten „Integrationscomic“ des Österreichischen Integrationsfonds aufmerksam geworden. Es handelt sich um eine 25-seitige Broschüre, die vor allem an Kinder im schulpflichtigen Alter gerichtet ist und mit wenigen Bildern erklären soll, was „Integration“ eigentlich bedeutet und welche Handlungsanweisungen sich daraus ziehen lassen.

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Die vergessene Revolution

Alle Welt schaut nach Japan.

Da bleibt leider kein Platz mehr für die Berichterstattung über Libyen und das erstaunliche Zögern internationaler Kräfte.

Deshalb möchte ich einen kleinen Überblick gestalten, damit die nordafrikanische Revolution nicht komplett aus dem Blickwinkel fällt:

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Mir ist langweilig

wirkt jetzt sicher nicht besonders spannend und oder beängstigend, ist es aber.

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Der Kohl

Der Kohl, der Kohl,
der Kohl, der Kohl,
der Kohl,
der Kohl,
der Kohl.

Der Kohl, der Kohl,
der Kohl, der Kohl,
der Kohl,
der Kohl, er ist
ein Kohlgewächs, das kohlig schmeckt
und auch recht kohlig ist.

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Wo haben Sie diese Brille gekauft?

Meinen ersten Blogeintrag möchte keinen hochgeistigen Ergüssen über bla oder blabla widmen, sondern etwas, was einfach nur nervt. Werbung. Nicht falsch verstehen. Ich habe nichts per se gegen Werbung. In den meisten Fällen ist sie egal oder ein kleines Ärgernis, in seltenen Fällen ist sie sogar witzig. Manchmal (oder eher oft) ist sie offen sexistisch. Dass ein heteronormatives, bürgerliches Weltbild transportiert wird, ist Ausdruck des Systems und nicht originäre Schuld von Werbung an sich.

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Wo fange ich überhaupt an?

Spinnefeind ist mir alles Konservative. Wir wollen doch eine Progression der Gesellschaft. Ich will nicht sagen, dass es nicht auch Regeln und Traditionen gibt, die es wert sind, daran festzuhalten, aber ich muss auf folgendes hinweisen: Es muss alles hinterfragt werden. Und was richtig und rechtens ist, wird der Hinterfragung standhalten.

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Deutschland – das bessere Österreich? Oder: Sanktionen gegen Ungarn!

Alfons Haider hat wohl recht, wenn er sagt, Österreich ist ein verschissenes Land.

1. März | Transnationaler Migrant_innenstreik

Kundgebung am 1. März 2011 um 17 Uhr
1100 Wien, Viktor Adler Markt

Am 1.März 2011 organisieren sich weltweit Migrant_innen gegen soziale Ausschlüsse, Diskriminierung und Rassismus. Angefangen haben diese transnationalen Proteste im Jahr 2006 mit einem Streik von Migrant_innen in den USA und seither weiten sie sich aus. Auch 2011 werden in einigen der reichsten Länder der Welt viele Arbeitnehmer_innen  zusammenkommen, protestieren und streiken. An diesem Tag wollen wir in Österreich den Grundstein für einen breiten Zusammenschluss legen, um eine Wende der Politik gegenüber Migrant_innen einzuleiten.

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Die etwas andere Zugangsbeschränkung

Als ich gestern in die U6 in Richtung Alserstraße einstieg, beobachtete ich eine junge Frau, die versuchte, einen Kinderwagen durch den Eingang in den Wagon zu schieben, während sich zwei Männer Mitte dreißig und eine ältere Frau an ihr vorbeidrängen. Platz machen war meinerseits nicht möglich, immerhin konnte ich mich mit meinem Rucksack selbst kaum bewegen.

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