Feb 11
24
Deswegen hat der erste Artikel, der eigentlich der nullte ist, keinen Titel.
heute ist mein erster tagg, nein, nicht tagg sondern tag, als blogger. daher kann man diesen artikel als beta-artikel bezeichnen.
Feb 11
24
Feb 11
23
Jetzt ist es also endlich soweit.
die rotebrille läuft. Lang hats gedauert und das fein-tuning nochmal mindestens genauso lang. aus den kinderkrankheiten sind wir noch nicht ganz draußen, aber am richtigen weg alle mal. dazu packen wir jetzt noch ein neues büro inkl. umzug und dann reicht mir das als ausrede dafür, dass sich hier in den letzten wochen so wenig getan hat.
Einer Ankündigung auf maedchenmannschaft.net folgend, hab ich mir den gestrigen Abend freigehalten, um mir auf Spiegel-TV „Lippenbekenntnisse. Frauen reden über Sex“ anzusehen.
Das Intro klang vielversprechend – unter den 25 beteiligten Frauen waren Sexualwissenschafterinnen, Kolumnistinnen, Autorinnen und Kabarettistinnen, die – unabhängig voneinander befragt – Rede und Antwort zu ihren persönlichen Erfahrungen mit Unterwäsche, Humor im Bett, dirty talk oder One Night Stands.
Feb 11
19
Wie zu jedem Semesterbeginn musste ich mir auch in diesem Februar ein Semesterticket besorgen. Warm eingepackt mit Ohrenschützern, Handschuhen und Wintermantel, an dem auch jetzt noch die Buttons von den Demos von vor 2 Monaten pinnen, ging ich nun zum Wiener Linien-Schalter meines Vertrauens und orderte ein Ticket.
Feb 11
18
In der gegenwärtigen Gesellschaft läuft vieles falsch. Auf der einen Seite werden Banken über Nacht gerettet, auf der Anderen leiden seit Jahren Menschen unter ihrer finanziellen Lage. Die budgetäre Lücke soll durch Massensteuern und der Kürzung von Sozialleistungen eingetrieben werden, und schröpft die Hauptverlierer_innen der Krise (die Arbeitnehmer_innen und -neuerdings- Arbeitslosen) weiter. Gerade weltweit zeigt sich die Situation besonders süffisant: während in den “Ländern des Nordens” teure Lebensmittel durch Subventionen marktfähig gemacht werden, sterben Tausende Menschen in den “Ländern des Südens” an Unterernährung, der Verweigerung von Medikamenten und Armut. Symptome einer Krankheit, die sich Kapitalismus nennt.
Dez 10
25
Es hat sich einiges getan in den letzten Wochen und meine einzige Ausrede warum ich dazu nix gebloggt habe: Jakob.
Jetzt mach doch endlich mal hine, chop chop! (Es wäre wohl auch unhöflich ihn heute damit zu stressen, oder?) Nunja ich wollte diesen tollen Blog auch nur mal kurz wieder mit meiner Anwesenheit beehren, immerhin ist es ja nicht seine Schuld, dass a) ich faul bin und b) Jakob zu viel zu tun hat.
Okt 10
31