Über Gabi

zeit.schrift

Gabi am 16. März 2007 um 21:15

seit vergangener woche ist sie endlich da: die erste nummer unserer zeit.schrift für das sommersemester 07. und - ich weiß, eigenlob stinkt, aber mein kompliment gilt sowieso dem gesamten redaktionsteam - sie ist wieder gaaanz großartig geworden.

was? ihr wisst noch nicht, was die zeit.schrift ist?

[achtung eigenwerbung]

die zeit.schrift ist eine studizeitung an der uni wien mit offenem redaktionsteam. egal ob ihr gerne schreibt, fotografiert, euch fürs layouten oder das lektorat (ja, auch solche soll es geben;-) interessiert, dann seid ihr bei uns richtig. für den fall, dass die zeit.schrift noch nicht in einem eurer hörsäle herumlag: kommt einfach zur roten hütte vor der uni wien und holt euch ein exemplar. quatscht uns an und fragt nach bzw. schickt einfach ein mail an zeit.schrift@vsstoe-wien.at. gerne schicken wir euch dann die termine für kommende redaktions- oder lektoratssitzungen.

[ende der werbung]

ja und diese woche haben wir uns bereits zur vorbesprechung der zweiten nummer getroffen. entspannterweise im käuzchen (quasi unser stammlokal), sodass sich auch mein besuch aus hamburg von nem langen sight seeing-tag erholen und stärken konnte. bevors weiterging ins hawelka. noch nie dort gewesen, wollten wir - allesamt nichtwienerinnen - uns das natürlich nicht anmerken lassen. als der kellner an unseren tisch kommt, verlang ich also wie ganz selbstverständlich nach der karte. kellner: “karte gibt’s bei uns keine.” - tja, aufgeflogen und durchschaut.

2 Kommentare zu “zeit.schrift”

  1. fietschie

    “oder das lektorat (ja, auch solche soll es geben;-) ” - und ich bin eine davon, leidenschafttliche lektorin und zeit.schrift schreiberin ‘der ersten stunde’ (das wollte ich immer schon mal schreiben).
    und die geschichte vom hawelka hat mir lust auf buchteln gemacht… mmm…

  2. rotebrille.at » Blog Archive » vsstö goes straßenkunst

    [...] wie dem auch sei: wir haben’s getan, zum allerersten mal - und waren mäßig erfolgreich, gemessen am (fehlenden) applaus und den (nicht vorhandenen) einnahmen. aber wen störts? wir hatten spasss. erste eindrücke vom musizieren am sonnigen karsplatz gibt’s hier schon mal vorab. die ganze - und wirklich lesenswerte geschichte - von evas und meinem “selbstversuch” gibt’s dann spätestens anfang mai in der nächsten ausgabe unserer zeit.schrift. [...]

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